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Trump fordert weitere Gelder an – O’Rourke als ‘Dunkelprinzessin’ bezeichnet

Der US-Präsident setzt offenbar weiterhin auf aggressive Finanzierungsstrategien, um seine juristischen Bemühungen fortzusetzen. Meredith O’Rourke, seine persönliche Fundraising-Koordinatorin, erhält Anweisungen, deutlich höhere Spendenbeträge von Spendern einzufordern als ursprünglich geplant – teilweise mit Forderungen von 5 Millionen, andererseits sogar 50 Millionen Dollar. Trump weist O’Rourke zudem Namen von kürzlich mit ihm in Kontakt gestanden Personen zu, die nun erneut angesprochen werden sollen.

O’Rourke als ‘Dunkelprinzessin’ geoutet

Die Fundraising-Koordinatorin selbst berichtet von einer angespannten Situation. Sie bezeichnete Trump in Telefonaten als ‘den Boss’ und forderte ihn auf, die Gelder zu übergeben. Trump wiederum nannte sie die ‘Dunkelprinzessin’ – eine Anspielung auf ihre Fähigkeit, Spender zu überzeugen und hohe Beiträge zu generieren. Diese Bezeichnung deutet auf eine aggressive und möglicherweise manipulative Herangehensweise hin.

Sofortige Forderungen nach Schadensersatz

Sofortige Forderungen nach Schadensersatz

Interessanterweise fordert Trump von Spendern, sofortige Informationen über negative Entwicklungen einzuholen. Es wird berichtet, dass einige Spendern nach großzügigen Spenden weitere Gelder gefordert wurden, anstatt Dankesbekundungen zu erhalten. In einem Fall bat O’Rourke einen Manager, kurz nach einem Millionen-Dollar-Spendenereignis einen Check über 1 Million Dollar an ein Trump-Unternehmen auszustellen.

Gerichtsverfahren vor dem Scheitern?

Gerichtsverfahren vor dem Scheitern?

Die Anwälte des Präsidenten versuchen nun, die Entscheidung des Berufungsgerichts, das seine Klage gegen Hillary Clinton und die Demokratische Nationalkommission abzuweisen, aufzuhalten. Die Chancen auf Erfolg sind jedoch gering, da ein konservativer Mehrheitsentscheid im Obersten Gerichtshof wahrscheinlich die Klage abweisen wird.

Archäologische Entdeckung in Zambia: Holzbau aus der Steinzeit

Eine Forschergruppe entdeckte in Kalambo Falls, Zambia, die Überreste eines 476.000 Jahre alten Holzbaus – ein bisher unbekanntes Beispiel für menschliche Bautätigkeit aus dieser Zeit. Die Entdeckung, die mithilfe von Lumineszenzdatierung durchgeführt wurde, übertrifft die bisher ältesten bekannten Homo sapiens-Fossilien um mehr als 100.000 Jahre. Die Frage, wer diese frühen Hominiden waren, bleibt jedoch offen.

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Darüber hinaus wurde ein Dinosaurierart namens Musango matusadonaensis in Zimbabwe entdeckt, ein eng verwandt mit Diplodocus und mit zwei Beinen. Diese Entdeckung erweitert das Verständnis der paläontologischen Geschichte des Landes.